Und wenn ich mich recht daran erinnere, habe ich es auch getan. Ich habe mein Eis aufgegessen und war stolz darauf, dass ich so akkurat war (und das bin ich nicht). Erst in der Bahn habe ich gemerkt, dass ich mehrere braunen schockofarbenen Flecken auf meinem neuen Freund. Ich weiß immer noch nicht, wie es passieren könnte. Tja, jetzt ist das kleine Ding nass und ich hoffe, dass alles wieder gut mit uns wird. Laut der Gebrauchsanweisung sollte ich ihn in die chemische Reinigung abgeben...und ich habe es nicht getan. Es bleibt uns nur die Hoffnung.
Donnerstag, 8. September 2011
Mein Mantel ist nicht mehr weiß
Und wenn ich mich recht daran erinnere, habe ich es auch getan. Ich habe mein Eis aufgegessen und war stolz darauf, dass ich so akkurat war (und das bin ich nicht). Erst in der Bahn habe ich gemerkt, dass ich mehrere braunen schockofarbenen Flecken auf meinem neuen Freund. Ich weiß immer noch nicht, wie es passieren könnte. Tja, jetzt ist das kleine Ding nass und ich hoffe, dass alles wieder gut mit uns wird. Laut der Gebrauchsanweisung sollte ich ihn in die chemische Reinigung abgeben...und ich habe es nicht getan. Es bleibt uns nur die Hoffnung.
Dienstag, 30. August 2011
Freitag, 5. August 2011
Passen Schwarz und Braun zusammen?
Die Kombination von Schwarz und Braun gelingt wenigen Menschen gut. Meistens ist es unschön, ein bisschen depressiv und einfach nicht mein Fall (dies erschwert natürlich die Anzahl der Argumente, die für diese Kombination sprechen). Es gibt aber ein paar Tricks, welche nichtsdestotrotz dies ermöglichen.
Wie geht es denn genau?
Als erstes, könnte man den Unterschied in der Helligkeit zwischen den beiden Farben schaffen. Wie wir wissen oder ahnen, schwarz ist eigentlich keine Farbe ist, es ist ein Minimum von Helligkeit oder die dunkelste Farbe von allen. Und in dem Fall muss Braun mindestens so hell sein, das die beiden Farben nicht miteinander verschmelzen werden.
Zweitens, könnte man einen Unterschied in der Farbsättigung schaffen. Schwarz ist eine achromatische Farbe und per Definition keine Farbsättigung hat. Braun soll in diesem Fall genug gesättigt sein und dabei von grauen Farbtönen einen Abstand halten können. Man kann zum Beispiel folgende Farben nehmen, wie ockerbraun, rotbraun, orangebraun oder gelbraun. Die Farben sollten am Rande des Überganges von einem braunen in einen gelben, orangefarben oder roten Bereich sein.
Drittens ist es möglich, die beiden Farben zusammen kombinieren, wenn man einen Unterschied in den Stofftexturen schafft. Es sollten grundsätzlich ganz unterschiedliche Materialien, so wie Wolle und Leder, Samt und Seide, genommen werden. Wollige Textilien machen zum Beispiel den Farbton intensiver und dunkler. Die glatten Stoffe reduzieren hingegen die Farbsättigung des Farbtones. Deswegen wäre vorteilhafter, wenn man für das Braun die glatten Stoffe und für das Schwarz hingegen wollige Textilien nimmt. Umgekehrt kann aber trotzdem gut aussehen, wenn die beiden Farbtönen zum Beispiel unterschiedlich genug hell sind.
Viertens, kann man zu den beiden Farben einen neutralen, hellen Farbton hinzufügen.
Als letztens würde ich die bunten oder gesättigten Farben dazu nehmen, welche Schwarz und Braun im Hintergrund rücken lassen.
P.S. Die Bilder sind von style.com)))
P.P.S. Wie experimentierfreudig sie ihr?
Montag, 1. August 2011
Was soll ich heute anziehen?
Die Bedeutung der Kleidung wird in der modernen Gesellschaft sehr oft falsch interpretiert. Einerseits machen viele Menschen sich keine Gedanken darüber, was bei der Auswahl der Kleidung beachtet werden soll. Falsche Farben, unpassende Formen, keine Einheitlichkeit zwischen den Elementen oder Kleidungsstücken genau gesagt. Man betont in diesem Fall, dass es überhaupt nicht wichtig ist, was man anhat. Es kommt nur auf die innere Werte an. Anderseits wird die Bedeutung von Kleidung übertrieben und manchmal sogar vergöttert. Es wird den Überblick darüber verloren, was man im Schrank hat und was man sonst noch was braucht. Das Gefühl, dass es nichts zum Anziehen gibt, verlässt diese Menschen nie.
Es ist leider nicht so leicht, einen Menschen zu finden, der in Bezug auf die Kleidung sich angemessen verhält. Ich mag es nicht, wenn die Bedeutung von Kleidung überbewertet wird, weil ihren wirklichen Wert dadurch verloren geht. Ich habe das Gefühl, dass viele von uns mit jedem Kauf, einen Versuch unternehmen, sich dadurch attraktiver und hübscher zu machen. Die Harmonie zwischen den Kleidungsstücken wird dabei nicht als eine Beziehung von etwas zu etwas verstanden. Es steht bei jedem Kauf keine Idee dahinter. So mag ich nicht.
Sonntag, 31. Juli 2011
Freitag, 22. Juli 2011
Donnerstag, 2. Juni 2011
Farben
Das Leben ist voller Farben; willst du jedoch die schönen Farben, die es überall gibt, genießen, musst du unter den hässlichen leiden. Sich mit den richtigen Farben zu kleiden, ist eine Sache des Gefühls. Du kannst dieses Gefühl erwerben, wenn du dir ein bisschen Mühe gibst, wenn du dich umsiehst, wenn du lange genug suchst und probierst, bevor du ich entscheidest".
Marlies Menge "Schönheit für Anfänger"
Donnerstag, 26. Mai 2011
Jägerin
Freitag, 1. April 2011
Meine Garderobe
Ich habe darüber gelesen, dass es Schätzungen gibt, dass die durchschnittliche westeuropäische Frau nur etwa zehn Prozent ihrer Garderobe trägt. Ich frage mich, was bleibt es mit dem Rest. Der Rest hängt wahrscheinlich nur umsonst da. Ich wurde in der Sowjetunion geboren und es war immer damals von allem zu knapp und zu wenig. Ich hatte nur ein paar Jeans pro Jahr und habe davon geträumt, drei zu haben. Ich bin erwachsen geworden, verdiene mein eigenes Geld und habe mir selbst meine Träume erfühlt. So viel Konsum und Besitz hat auf keinem Fall mich glücklicher gemacht. Ich blickte irgendwann einfach nicht mehr durch. Ungeliebte, unpassende und ungetragene Kleidungsstücke haben meinen Kleidungsschrank überfüllt. Und wofür? Für das beruhigende Gefühl, dass ich eine große Auswahl habe.
Oh, wenn ich ihr wüsstet, wie ich geliebt habe, die Auswahl zu haben. Ich habe es gemocht, jeden Tag anders zu sein. Mal so und andermal anders. Es war eine Illusion. Ich war immer so von allem verunsichert, fand mich nicht so hübsch und dachte, dass ich was besonders vielleicht sein kann, wenn ich mich besonders schön anziehen würde. Noch eine Illusion, die mich begleitet hat. Ich war oft unzufrieden, weil es so vieles nicht miteinander gepasst hat. Blumen auf den Schuhen zu den Blumen auf meiner Tasche und so weiter und so fort. Vielleicht kennen auch eigene von euch dieses komisches Gefühl. Unzufriedenheit, verlorene Zeit, Illusion, viel zu durchkombiniert.
Man kann sich auch mit wenigen Kleidungsstücken ausdrücken. Vielleicht sagt mein bunter Schal viel mehr über mich aus, als dies, was ich alles im letztem Jahr durchkombiniert habe...
Sonntag, 13. März 2011
Lieblingsteil Pawlower Schal
Ich habe sehr lange von so einem geträumt. Es war mein allergrößter Wunsch zu Weihnachten. Ich war aber sehr wahrscheinlich nicht brav genug letztes Jahr und habe keine Tücher unter meinem Baum entdeckt. Na ja, wenn wir ganz ehrlich bin, habe ich eins gefunden. Und es war im Braun. Es klappt leider bei uns nicht so richtig...ich und braun...viele meinen, dass braun mir extrem gut passe, ich habe braune Augen und bla-bla-bla...Ich fühle mich aber nicht so wohl und nicht so hübsch und nicht so sicher, wenn ich braun trage.
Meine Freundin hat mich vor zwei Wochen besucht und hat als Geschenk zwei schwarze bunte Blumentücher und ein paar Gummistiefel gebracht. Die Gummistiefel stehen noch im Flur und warten vergeblich auf Regen. Es ist auch wahrscheinlich gut so. Die Tücher hingegen werden jeden Tag ausgeführt.
Sie bestehen zu 100% aus Wolle und halten super gut meinen Hals warm. Ich fühle mich so wohl, wenn ich es anhabe. Die Tücher sind so schön warm, aber nicht zu warm. Sie passen zu so vielen Kleidungsstücken, die ich schon im Schrank habe, vor allem, wenn sie eintönig sind. In meiner schwarzen Jacke sehe ich vielleicht immer noch langweilig schwarz, aber mit meiner persönlichen Note.














